Preise und Auszeichnungen für Edgar Reitz - eine Zusammenschau der vergangenen Jahre
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10.12.2010 E. R. Update
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Erneut hohe Auszeichnung für Edgar Reitz Direkt aus München erreicht mich soeben folgende
Pressemitteilung: Auf der Seite des Französischen Konsulats sind nun auch Bilder von der Verleihung am Mittwoch zu sehen. Update 21.12.: Auf der Homepage von Edgar Reitz finden Sie die Laudatio. |
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11.05.2010
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Edgar Reitz erhält Ehren-Stern auf dem "Boulevard der Stars" Wie die BOULEVARD DER STARS Gemeinnützige GmbH heute in Berlin auf einer Pressekonferenz mitteilte, gehört Edgar Reitz zu den ersten vierzig deutschen Filmschaffenden, die einen Ehren-Stern auf dem "Boulevard der Stars" am Potsdamer Platz in Berlin erhalten werden. Jury-Mitglied Hans Helmut Prinzler unterstrich: “Film ist eine Gemeinschaftsleistung – Teamwork von vielen Kreativen in den verschiedenen Gewerken. Der Jury war es wichtig, in dieser Bandbreite herausragende Leistungen deutlich zu machen und gleichzeitig in eine historische Dimension zu setzen: Von den Anfängen mit dem deutschen Erfinder des Kinos, Max Skladanowsky, dem legendären „Metropolis“-Regisseur Fritz Lang und dem Stummfilm-Star Asta Nielsen über Legenden wie Ruth Leuwerik und Artur Brauner bis hin zu Corinna Harfouch und Götz George - Stars, die in beidem brillieren, Kino und Fernsehen.“ Georgia Tornow, die Geschäftsführerin der für die Umsetzung des Projektes gegründeten Gemeinnützigen GmbH, konnte jetzt auch das präzise Eröffnungsdatum nennen: „Am 10. September wird der BOULEVARD DER STARS feierlich eingeweiht – die Vorbereitungen hierzu laufen auf allen Ebenen: Die Architekten und Planer arbeiten stramm auf den Baubeginn hin, die Gemeinnützige GmbH führt intensive Gespräche mit Unterstützern und Sponsoren, die Nachbarn am Potsdamer Platz freuen sich auf die neue Attraktion. Die Eröffnung wird glanzvoll sein - und dann gehört der BOULEVARD DER STARS den Berlinern und ihren Besuchern!“ Download: Liste der 40 Star-Namen für die Eröffnung des BOULEVARD DER STARS Link: Homepage Boulevard der Stars, Berlin Herzlichen Glückwunsch! |
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09.12.2009 eig. Rech. |
"Die Welt" kürt "Edgar Reitz - Das Frühwerk" zu einer der zwanzig besten DVDs
2009 Dazu heißt es auf der Internetseite der Wochenzeitung: Der "Heimat"-Weltruhm ist ein zweischneidiges Schwert, denn er verdeckt die 20 Filmemacherjahre davor - darunter noch heute Sehenswertes wie das Experiment "Geschwindigkeit", den Frauenmonsterfilm "Mahlzeiten" und die Nazialltagskomödie "Die Reise nach Wien". |
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30.09.2009 Update |
Edgar Reitz erhält Kulturgroschen 2009 Wie bereits Ende des vergangenen Jahres auf dieser Seite angekündigt, wird Edgar Reitz heute in Berlin den Kulturgroschen des Deutschen Kulturrats ausgezeichnet. Damit werde sein "herausragendes künstlerisches und kulturpolitisches Engagement" gewürdigt, betonte die Spitzenorganisation der Bundeskulturverbände. Die Laudatio bei der Preisverleihung im Max-Liebermann-Haus am Brandenburger Tor hält der Schriftsteller und Schiller-Biograf Rüdiger Safranski. Seit kurzem kann die sehr lesenswerte Laudatio des renommierten Philosophen und Autoren Rüdiger Safranski und die (ebenso lesenswerte) Dankrede von Edgar Reitz anlässlich der Verleihung des Kulturgroschen des deutschen Kulturrates auf der Homepage von Edgar Reitz abgerufen werden. |
| 17.12.2008 |
Edgar Reitz erhält den "Kulturgroschen 2009" Dies gab heute offiziell der Deutsche Kulturrat bekannt, der die Auszeichnung jährlich für kulturpolitisches und kulturelles Engagement verleiht: Berlin, den 17.12.2008. Der Deutsche
Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, zeichnet den Filmemacher
Prof. Dr. h.c. Edgar Reitz mit dem Kulturgroschen 2009 aus. Damit wird das
herausragende künstlerische und kulturpolitische Engagement von Prof. Dr. h.c.
Edgar Reitz gewürdigt. Der Kulturgroschen wird seit 1992 verliehen und ist die
höchste Auszeichnung, die der Deutsche Kulturrat für kulturpolitisches und
kulturelles Engagement verleiht. |
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01.12.2008 RHZ |
Weitere Auszeichnung für Edgar Reitz Mit seiner "Ehrenmedaille in Gold" zeichnete der Landkreis Birkenfeld (Hunsrück) den Autor und Regisseur der HEIMAT-Trilogie aus. Erstmals wurde die Medaille damit an eine Persönlichkeit verliehen, die weder im Kreis wohnt, noch dort ihren Arbeitsplatz hat. Laut Landrat Axel Redmer habe sich Reitz allerdings in herausragender Weise um den Landkreis Birkenfeld verdient gemacht. Der 76-Jährige habe den durch "raue Natur, begrenzte Wirtschaftsentwicklung und kulturelles Umfeld alles andere als verwöhnten Menschen" im Landkreis mit seinen Filmen ein Stück Würde zurückgegeben. "Kein anderer Filmschaffender - außer Alexander Kluge vielleicht" - decke ein ähnlich breites Tätigkeitsspektrum ab wie der Preisträger: "Wäre er Fußballer, würde er wahrscheinlich gleichzeitig vom Torwart bis zum linken Außenstürmer alle Funktionen übernehmen und gleichzeitig Trainer, Sportdirektor und Manager sein." Tatsächlich betätige er sich als Produzent, Drehbuchautor, Regisseur, Kameramann, Kinobetreiber, Vertreter von Berufsinteressen, Hochschullehrer, Institutsgründer, Juror, Lyriker, Erzähler sowie Verfasser von Schriften zur Filmtheorie, Filmästhetik und Fragen der Zukunft der Filmkunst. "Auch als Filmregisseur ist Edgar Reitz nicht auf ein Genre festzulegen", unterstrich Redmer: "Gleichermaßen drehte er Spiel-, Dokumentar- und Experimentalfilme, die fast ausnahmslos international beachtet und ausgezeichnet wurden." (Zitiert nach RHZ, 25.11.2008, S. 17) |
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01.12.2007 SWR RP |
Edgar
Reitz ist einer der "größten Rheinland-Pfälzer"Bei der vom SWR initiierten Wahl der "100 größten Rheinland-Pfälzer" erzielte Edgar Reitz Platz 41. Da er selbst nicht bei der Life-Sendung in Mainz anwesend sein konnte, hielt Eva-Maria Schneider in gewohnt charmanter Art eine kleine Laudatio auf den Regisseur. Die ersten Plätze belegen Johannes Gutenberg (Erfinder des Buchdrucks), Fritz Walter (Spielführer der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft 1954) und Helmut Kohl (Bundeskanzler 1982-1998). Das komplette Ergebnis der Zuschauerwahl samt Portraits der Kandidaten finden Sie hier. |
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16.11.2007 Update 02.12.2007 |
Hans Abich Preis für Edgar Reitz Am 24.11. wurde Edgar Reitz in Baden-Baden mit dem Hans Abich Preis geehrt. Der Preis zeichnet Filmemacher für besondere Verdienste aus. Mit der Heimat-Trilogie habe Reitz "Maßstäbe für die Möglichkeiten der Kontinuität im Medium Fernsehen gesetzt". Die vollständige Begründung der Jury finden Sie auf der Homepage von Edgar Reitz. |
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16.10.2007 Update |
Edgar Reitz erhält den Konrad-Wolf-Preis Am 4. November, drei Tage nach seinem 75sten Geburtstag, wird Edgar Reitz in Berlin mit dem Konrad-Wolf-Preis geehrt. Der seit 1986 jährlich verliehene Preis der Berliner Akademie der Künste ist mit 5000 Euro dotiert und gilt der Würdigung herausragender künstlerischer Leistungen vornehmlich auf dem Gebiet der Darstellenden Kunst sowie der Film- und Medienkunst. Der Konrad-Wolf-Preis ist nach dem 1982 verstorbenen Defa-Filmregisseur und langjährigen Präsidenten der Akademie der Künste der DDR benannt. Zu den bisherigen Preisträgern gehören unter anderem Katharina Thalbach, Ken Loach, Christoph Marthaler, Volker Schlöndorff, Lars von Trier und Andres Veiel. |
| 18.07.2007 |
Italienischer Autorenfilmpreis für
Edgar Reitz "Im Rahmen des Internationalen Drehbuchpreises „Sergio Amidei“, der sich in diesem Jahr zum 27. Mal jährt und der vom 19. bis zu. 28. Juli in Gorizia (Görz) stattfinden wird, wird Edgar Reitz das „Premio all’Opera d’Autore“ („Autorenfilmpreis“) erhalten. Die Auszeichnung wird aufgrund seines umfangreichen und wichtigen Filmschaffens sowie aufgrund eines kontinuierlichen Engagements auch hinsichtlich der Filmforschung, der Filmarchivierung und der Lehre in Deutschland und in Europa verliehen. Bekannt wurde Edgar Reitz vor allem wegen seines filmischen Epos Heimat, einer langen dreiteiligen Sage über die deutsche Geschichte von 1919 bis 1999. Die prestigevolle Auszeichnung wird denjenigen Filmemachern verliehen, die sich als Autoren in der Filmkunst hervorgetan haben, vor allem im Bereich des Schreibens, des Drehbuchschreibens, der Narration, wodurch sie zu einer menschlichen und vollständigen Erschließung der Kunst und des Lebens gelangen konnten. Im Rahmen der Preisverleihung wird Die zweite Heimat vollständig gezeigt, der zentrale Teil der Trilogie, der sich in den 60er Jahren abspielt. Die Filmvorführungen werden vom 23. bis zum 28. Juli jeweils um 9:00 stattfinden. Am 27. Juli um 16:00, im Görzer Filmpalast, wird sowohl der Spielfilm Stunde Null (1976), der in mancherlei Hinsicht die Heimat-Trilogie antizipiert als auch vier Kurzfilme aus den 60er Jahren gezeigt." (Übersetzung des Textes auf www.ntwk.it von Prof. Matteo Galli - herzlichen Dank!) |
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7.10.2006
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Bundesverdienstkreuz
für Edgar Reitz Anlässlich des Tages der Deutschen Einheit erhielt Edgar Reitz am vergangenen Mittwoch für sein Lebenswerk aus der Hand von Bundespräsident Horst Köhler das GROßE VERDIENSTKREUZ des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Außer ihm wurden u. a. auch Wim Wenders, Bruno Ganz, Peter Scholl-Latour und Franz Beckenbauer geehrt (die vollständige Liste sehen Sie hier). Die Begründung für die Verleihung im Wortlaut:
„Der außergewöhnliche
Filmregisseur, vorbildliche Filmlehrer und visionäre Filmpolitiker hat
in seiner kreativen und akademischen Praxis Wissenschaft, Kino und
Fernsehen verbunden. Neben seinen mehr als 30 Filmen ist die
HEIMAT-TRILOGIE zu einem einzigartigen und weltweit bewunderten
Meilenstein der deutschen Filmgeschichte geworden. Dieser Chronik des
20. Jahrhunderts, die – ausgehend von „Schabbach“ im Hunsrück –
eindrucksvoll das Thema Heimat in einer globalisierten Welt behandelt,
gab er mit dem im vergangenen Monat in Venedig uraufgeführten vierten
Teil „HEIMAT-FRAGMENTE, die Frauen“ einen bewegenden Abschluss.
GROSSEN VERDIENSTKREUZ des
Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland Berlin, den
4. Oktober 2006 |
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11.2.2006 Uni Mainz |
Ehrendoktortitel für Edgar Reitz In einer Pressemitteilung hat die Universität Mainz gestern bekannt gegeben, dass Edgar Reitz am 21.2.2006 die Ehrendoktorwürde der Johannes Gutenberg-Universität Mainz verliehen wird. In der Begründung heißt es:
"(...) Reitz ist einem
breiten Publikum vor allem als Autor und Regisseur der drei großen "Heimat"-Zyklen
bekannt, die die ARD seit 1984 wiederholt ausgestrahlt hat. "Er ist der
Epiker Deutschlands im 20. Jahrhundert und der Jahrtausendwende
schlechthin. Edgar Reitz hat das Wort Heimat von jenem rückwärts
gewandten Odium befreit, das ihm aus der Blut-und-Boden-Ära des
deutschen Faschismus anhaftete." (Peter W. Jansen) |
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Update 19.9.2005 13.12.2004 Mail von Th. Siegle (Stadt Weinsberg), 13.12.2004 |
Justinus-Kerner-Preis 2005 an
Edgar Reitz für die HEIMAT-Trilogie
Wie bereits am 13.12.2004 auf
dieser berichtet erhält Edgar Reitz den diesjährigen
Justinus-Kerner-Preis der Stadt Weinsberg: Die Preisverleihung fand am Samstag, 17.9., in Weinsberg statt. Im Portal stimme.de finden Sie einen Bericht über die Preisverleihung. |
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12.8.2005 Update 9.9.2005 |
Robert Geisendörfer Preis für
Edgar Reitz "Baden-Baden (ots) - Der Sonderpreis der Jury des Robert Geisendörfer Preises geht im Jahr 2005 an Edgar Reitz, den Schöpfer des Fernseh-Epos „Heimat“. Die letzte Staffel der großen TV-Trilogie, eine ARD-Koproduktion unter der Federführung des Südwestrundfunks (SWR), war zum Jahreswechsel 2004/05 unter großer öffentlicher Beachtung im Ersten ausgestrahlt worden. Mit dem Sonderpreis ehrt die Jury des Robert Geisendörfer Preises den außerordentlichen Beitrag, den Edgar Reitz mit seiner „Heimat“-Chronik für das deutsche Fernsehen geleistet hat. Diese Chronik, so die Begründung der Jury „ist in ihrer erzählerischen Bedeutung für die Bundesrepublik und das Fernsehen bis heute unerreicht.“ Mit großer Gestaltungskraft und emotionaler Eindringlichkeit vermöge Edgar Reitz über den Wandel der Epochen zu berichten, was ihn als großen Erzähler des deutschen Fernsehens ausweise. Edgar Reitz, der mit dem fiktiven Ort Schabbach in der ersten „Heimat“ den Hunsrück in der Filmgeschichte verankerte und in der „Zweiten Heimat“ von München aus Jugend und Aufbruch der Nachkriegsgeneration entfaltete, kehrte mit dem aktuellsten Teil, der „Chronik einer Zeitenwende“, an den Rhein zurück. Dort untersuchte er, was Heimat für die Nachwendezeit sein kann. (...) Der Robert Geisendörfer Preis, der Medienpreis der Evangelischen Kirche, zeichnet jährlich sechs herausragende Hörfunk- und Fernsehproduktionen in drei Kategorien aus. Darüber hinaus hat die Jury die Möglichkeit, einen undotierten Sonderpreis für exemplarische publizistische oder künstlerische Leistungen zu vergeben, mit dem Persönlichkeiten gewürdigt werden, die das Programm in herausragender Weise geprägt haben. Die 22. Verleihung des Medienpreises der Evangelischen Kirche findet am 5. September in Berlin statt." Die Begründung der Jury finden Sie unter http://www.gep.de/geisendoerferpreis/preisverleihung06.html. Eine ausführliche Würdigung finden Sie auch in der SWR-Pressemappe. Laudator Karl Prümm, Professor für Medienwissenschaft an der Philipps-Universität Marburg, wird in der Berliner Morgenpost wie folgt zitiert: ""Heimat' ist der lebendige Beweis für ein anderes, ein mitreißendes und beglückendes Erzählfernsehen. Es gibt keine anderen Texte, Filme oder Bilderzyklen, die so entschieden den Anspruch erheben, eine Chronik des 20., des von den Deutschen so unheilvoll geprägten Jahrhunderts, zu sein."
Die vollständige Laudatio finden
Sie unter
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29.7.2005 moz.de, 28.7.2005 |
Edgar Reitz in die Jury der
Filmfestspiele von Venedig berufen Wie die Märkische Oderzeitung (moz) mit Datum von gestern berichtet, wird Edgar Reitz in diesem Jahr Mitglied der Jury der Biennale in Venedig sein. Reitz selbst gewann in Venedig mit HEIMAT 1984 den Preis der internationalen Filmkritik, mit DZH 1992 den Spezialpreis der Jury. |
| 15.3.2005 |
Edgar Reitz zum Botschafter für
die WM 2006 berufen Neben anderen Prominenten aus Sport, Unterhaltung und Politik ist Edgar Reitz gestern von Ministerpräsident Kurt Beck als einer von 12 Botschaftern des Landes Rheinland-Pfalz für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland vorgestellt worden. |
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4.12.2004
Archiv |
"Master of Cinema"-Laudatio online Am 21.11. wurde Edgar Reitz im Rahmen des Filmfestival Mannheim/Heidelberg die Auszeichnung "Master of Cinema" für sein Lebenswerk verliehen. Die Laudatio von Michael Kötz ist nun auf den Seiten von 3sat abrufbar. |