Neuigkeiten rund um Edgar Reitz und seine Filme

Zeitlich oder inhaltlich redundant gewordene Nachrichten finden Sie im News-Archiv.

Informationen zur Vorgeschichte von "Die andere Heimat" finden Sie hier.

Abonnieren Sie den heimat123.de-Newsletter, um stets zeitnah über wichtige Neuigkeiten informiert zu werden!

Datum / Quelle

Inhalt

02.05.2012

letztes Update
24.05.2012

Dreharbeiten "Die andere Heimat"

Günter Endres hat einen TV-Bericht des Senders Sat1 über das Set in Gehlweiler und den Besuch Kurt Becks dort am 16.4. aufgespürt.
Auch der Ort Bernkastel Kues an der Mosel bereitet sich auf die Dreharbeiten vor. In der kommenden Woche soll dort laut Trierischen Volksfreund eine Marktszene gedreht werden. Heute (4.5.) veröffentlichte der Volksfreund Details: der Marktplatz in Bernkastel wird am Sonntag (ab 17 Uhr) und Montag (bis 22 Uhr) aufgrund der Dreharbeiten gesperrt sein.
Update 7.5.: Der Trierer Volksfreund berichtet über die Dreharbeiten in Bernkastel.
Update 9.5.: Beim Dreh in Bernkastel am Montag mussten die Geschäfte am Marktplatz geschlossen bleiben. Die ERFilm zahlt ihnen eine Entschädigung, weiß der Trierer Volksfreund zu berichten.
Update 11.5.: Heute berichtet der TV über eine Musikgruppe, die am kommenden Wochenende bei den Dreharbeiten auf der Kirmes aufspielen wird.

Hier noch einmal der wichtige Hinweis an alle, die das Set besichtigen möchten:
Auf der Homepage des Dorfes Gehlweiler (http://www.gehlweiler.de/daten/film.htm (unten auf der Seite)) sind jeweils (mit einem Vorlauf von bis zu einer Woche) die drehfreien Tage ausgewiesen, an diesen Tagen kann das Set unter Aufsicht besichtigt werden. Es handelt sich um eine Positivliste, d. h. taucht ein Datum nicht auf der Liste auf, so kann das Set an diesem Tag auch nicht besichtigt werden!
Hier können Sie einen Bericht der Landesschau RLP vom 28.4. ansehen, der über den Set-Tourismus in Gehlweiler berichtet.

Aktueller Hinweis: Das Set ist über Pfingsten (Sa., 26.5.-Mo., 28.5.) von 10 bis 18 Uhr für Besucher zugänglich, konkretere Informationen finden Sie unter  http://www.gehlweiler.de/daten/film.htm.

Als Pflichtlektüre zur Pressekonferenz vom 11.4. empfehle ich - neben der Sonderseite auf heimat123.de - den Artikel von Eckhard Fuhr aus der Welt vom 13.4..
Weiter ausführliche Berichte finden Sie auf den Seiten der RheinZeitung und des Trierischen Volksfreundes.

Update 14.05.2012: Bilder von den Dreharbeiten in Bernkastel-Kues finden Sie auf der Facebook-Seite "Ferienland Bernkastel-Kues"

Mehr über "Die andere Heimat" finden Sie hier.

24.05.2012
G. E.
In der Reihe "Film-Konzepte" der Edition Text und Kritik wird im Herbst dieses Jahres ein Band über Edgar Reitz erscheinen. Das Heft mit Nr. 28 der Reihe wird etwa 100 Seiten umfassen und unter ISBN 978-3-86916-206-5 für ca. ca. 20 € zu haben sein. Es enthält Beiträge von Matthias Bauer, Gert Heidenreich, Michelle Koch, Thomas Koebner und Karl Prümm.

"Von den jungen Filmemachern, die 1962 das Oberhausener Manifest unterschrieben, mit dem sie einen neuen deutschen Film und die Abkehr vom alten Kommerzbetrieb forderten, gehört Edgar Reitz zu den wenigen, die sich in der Praxis behaupten und neue Maßstäbe setzen konnten.
Zusammen mit Alexander Kluge feierte Edgar Reitz mit »Abschied von gestern« (1966) den bedeutendsten künstlerischen Erfolg der 1960er Jahre. Sein weiteres Frühwerk, darunter Filme wie »Mahlzeiten«, »Die Reise nach Wien« oder »Stunde Null«, konnte vor wenigen Jahren durch restaurierte Fassungen auf DVD wiederentdeckt werden. Die »Heimat-Zyklen« mit ihren 54 Stunden Spieldauer bescherten Reitz weltweit breite Anerkennung. Nach langer Pause inszenierte er in diesem Jahr, in dem er am 1. November seinen 80. Geburtstag feiert, einen Kinofilm in deutsch-französischer Koproduktion: »Die andere Heimat«, eine Leinwand-Erzählung, die um die Mitte des 19. Jahrhunderts spielt und erneut das unerschöpfliche Thema von Menschen behandelt, deren Lebenslauf dadurch bestimmt wird, dass sie da bleiben, wohin man sie gesetzt hat, und von Menschen, die weggehen. Das Heft enthält unter anderem auch Beiträge von Weggenossen, die sich mit beharrlichem Interesse der Arbeit des großen deutschen Filmemachers widmen." (Quelle: www.etk-muenchen.de)

29.04.2012
Update 30.04.2012
Online-special zum Oberhausener Manifest auf arte
Wie auf der Startseite in den TV-Tipps angekündigt lief auf arte am Freitagabend im Rahmen des Magazins KurzSchluss ein Special zum 50. Jahrestag des Oberhausener Manifests. Wer die Sendung verpasst hat, kann sie sich nun online ansehen. Neben der eigentlichen Sendung gibt es Interviews mit Edgar Reitz und Alexander Kluge als Web-Zugabe!
Auch SPIEGEL Online berichtet heute (29.4.) ausführlich unter dem Titel "Die ins blühende Beet pinkelten" ;-)
27.04.2012

die-andere-heimat.de
RHZ, 28.04.2012

 

Im Hunsrück ist am Dienstag völlig unerwartet

Szenenbildner
Toni Gerg

verstorben.

"Mit seiner Schöpfungskraft und Inspiration hat er einen Traum zur Wirklichkeit gemacht.
Jeden Schritt in unserem Filmdorf in Gehlweiler gehen wir auf seinen Spuren, und wir setzen unsere Arbeit in seinem Geiste fort.", heißt es in einem Nachruf der ERFilm in der RHZ.

Möge er in Frieden ruhen.

zur Anzeige im Trauerportal der RHZ

26.04.2012
Pro-Winzkino
Pro-Winzkino Simmern zeigt "Die zweite Heimat"
Das Pro-Winzkino Simmern, bekannt durch sein vielfach ausgezeichnetes Programm und seine Verbundenheit mit Edgar Reitz und seinem Werk, zeigt am Wochenende 30.11. bis 2.12.2012 die gesamte "Zweite Heimat", einen Filmmarathon in 13 Teilen mit einer Laufzeit von über 25 Stunden. Nähere Informationen dazu folgen sobald die Planungen weiter fortgeschritten sind.
08.03.2012

Update
24.04.2012

Peter Steinbach stellt seinen ersten Roman vor
Mit 73 Jahren hat Peter Steinbach, Drehbuch-Co-Autor von HEIMAT, nun seinen ersten Roman "Heute für Geld und morgen umsonst" veröffentlicht. Die Kieler Nachrichten haben mit ihm gesprochen, und kommende Woche wird er auf der Leipziger Buchmesse zu Gast im taz-Studio sein.
news.de berichtet heute ausführlich über Steinbachs Roman-Debut.
10.04.2012 Ausführliche Information zur laufenden Produktion "Die andere Heimat" finden Sie auf sofort auf einer eigenen Seite.
10.04.2012 Kleiner Tipp am Rande: Wer sich noch die 7-DVD-Edition "Edgar Reitz - Das Frühwerk" anschaffen möchte, bekommt diese zurzeit beim weltweit größten Online-Auktionshaus bei zwei Anbietern für weniger als 40 € inklusive Versand! (Es versteht sich, dass ich mit den Anbietern in keinerlei Verbindung stehe, insbesondere profitiere ich nicht von diesem Tipp - es sei denn in Form Ihrer Zufriedenheit ;-))
06.04.2012
RHZ
KaFF Hottenbach zeigt HEIMAT
Die Hottenbacher Kulutrinitiative KaFF zeigt vom 11.-13. Mai HEIMAT. "Das Gasthaus Dahlheimer verwandelt sich in einen Kinosaal vergangener Jahre. Auf Video- Großbildleinwand zeigt KaFF alle elf Folgen aus „Heimat 1“. In historischem Ambiente gibt es in den Pausen regionale Spezialitäten und Zeit zum „Maije un Schwaade“. Da Regisseur Edgar Reitz ab Mitte April im Hunsrück-Ort Gehlweiler „Die andere Heimat“ dreht, ist das KaFF- Team zuversichtlich, an diesem Wochenende einige Akteure (vielleicht auch Edgar Reitz) in Hottenbach begrüßen zu können." (Quelle: RHZ, 2.4.2012)
16.03.2012 Erinnerungen an den Dreh von HEIMAT
In der Rhein-Zeitung erinnern sich Hunsrücker Bürger/innen an die Dreharbeiten zur ersten HEIMAT Anfang der 80er Jahre.
28.02.2012
G. Endres /
eig. Rech.

Update
05.03.2012

50 Jahre Oberhausener Manifest
In München wurde gestern der 50ste Jahrestag des Oberhausener Manifest gefeiert. Auf der von der Internationale Kurzfilmtage Oberhausen gGmbH betriebenen Homepage findet man eine Reihe von grundlegenden Informationen sowie Eindrücken in Bild- und Videoform von der Feier.
Auch in der Presse sind einige interessante Artikel zum Thema zu finden, z. B. in den Online-Ausgaben von Frankfurter Rundschau und Focus. Deutschlandradio Kultur berichtete in der Rubrik Kalenderblatt und führte ein Interview mit Edgar Reitz (dies auch direkt als mp3-Datei heruntergeladen werden).

Update 05.03.2012: Am 4.3. lief im Deutschlandfunk ein weiteres Interview mit Edgar Reitz zum Oberhausener Manifest samt eines Ausblicks auf sein aktuelles Projekt (Direktlink zur mp3-Datei).

17.06.2011
I. Litzenberger

Update
04.03.2012

Premiere der SWR-Dokumentation Stadt-Land-Flucht
Im Simmerner Schloss findet am kommenden Mittwoch, 22.6., vor geladenen Gästen die Premiere der Dokumentation 'Stadt-Land-Flucht. Die Jungen gehen, die Alten bleiben' von Monika Kirschner statt.
Der 45-minütige Beitrag aus der Reihe "betrifft" wird am 29.6. um 20.15 Uhr im SWR ausgestrahlt, Wiederholungen folgen am 30.6. um 8.15 Uhr auf EinsExtra und 1.7., 14.15 Uhr auf Phoenix.
"Ein Schreckgespenst geht um im Westen der Republik. Die einen nennen es verharmlosend „demografischer Wandel“, die anderen umschreiben es klarer mit dem Begriff der Landflucht. Jetzt zeigt dieses Phänomen sein konkretes Gesicht: Häuser verfallen, Schulen werden geschlossen, die dörfliche Infrastruktur bricht zusammen. Zuerst sind die kleinen Dörfer in peripheren Lagen dran. Doch längst hat der Verlust an Menschen auch die Mittelstädte erreicht. Einige von ihnen kämpfen mit dem Mut der Verzweiflung gegen den Verlust ihrer Heimat, denn sie wissen, was einmal weg ist, ist für immer verloren. Der Film „Stadt - Land - Flucht „ begibt sich auf eine Spurensuche, ergründet die Folgen des demografischen Wandels, der unser Land nachhaltig und dramatisch verändern wird. Holt sich die Natur den ländlichen Raum zurück?
Ein Film von Monika Kirschner, Kamera: Ernst Krell · Ton: Franz Hangauer · Schnitt: Tim Greiner · Redaktion: Achim Streit, SWR, Eine Produktion des SWR Fernsehen" (Text von der Einladungskarte des SWR zur Premiere in Simmern)

Update 04.03.201: Die Reportage kann auch in der ARD-Mediathek angesehen werden.

03.03.2012
eig. Rech.
Radiofeature über Jörg Hube
Unter dem Titel "Lieber ein Spatz in der Freiheit als ein Pfau im Zoo" wurde im "Bayerischen Feuilletion" des Radiosenders Bayern 2 am 11.02. eine sehr interessantes Porträt des im Juni 2009 verstorbenen Jörg Hube gesendet. (Auf dieser Seite sind auch der Hinweis auf die 2011 erschienene Biographie "Jörg Hube - Herzkasperls Biograffl: Ein Künstlerleben" von Eva Demmelhuber sowie die CD-Ausgabe ausgewählter Szenen und Lieder aus den fünf "Herzkasperl"-Programmen von 1975 bis 2003 zu finden.)
Die knapp eine Stunde lange Sendung kann auch direkt hier als mp3-Datei heruntergeladen werden.
02.03.2012
E. Bolland
Saisonbeginn im Günderrodehaus
Am morgigen Samstag, 3.3.2012, öffnet das Günderrodehaus wieder sein Pforten. Öffnungszeiten im März: Samstag und Sonntag 12 bis 18 Uhr und während der Woche bei schönem Wetter, ab dem 30. März täglich bis November So. – Do. 11 Uhr bis 19 Uhr, Fr. und Sa. 11 – 20.00 Uhr und nach Absprache.
15.02.2012 Im Deutschlandradio berichtet Liedermacher Gisbert zu Knyphausen über seine Begeisterung für HEIMAT (direkt zum mp3-File).
09.04.2011
eig. Rech., G. E.

letztes
Update
26.05.2012

"Café Heimat" im Elternhaus von Edgar Reitz
Die Pläne zur Einrichtung eines Cafés im Elternhaus von Edgar Reitz in der Biergasse 5 in Morbach (siehe Eintrag vom 29.07.2010 auf dieser Seite) konkretisieren sich: Wie der Trierische Volksfreund in seiner gestrigen Ausgabe berichtet berät der Rat der Stadt Morbach am kommenden Montag über die Finanzierung des Projekts.

Update 12.04.2011: Wie der Tierische Volksfreund in seiner heutigen Ausgabe berichtet, hat der Gemeinderat von Morbach gestern Abend der Einrichtung des "Café Heimat" im Elternhaus von Edgar Reitz und der Finanzierung von Renovierung, Umbau und Einrichtung in Höhe von 240 000 € zugestimmt. "Zum Café-Konzept gehören Bilder und Requisiten der Trilogie, aber auch ein Veranstaltungsraum für Lesungen oder Filmvorführungen sowie eine Bibliothek." Träger des Cafés soll die Stadt Morbach sein, die Kosten sollen durch die Verpachtung des Gebäudes, das sich im Besitz der Edgar Reitz Filmstiftung befindet, wieder hereingeholt werden. Edgar Reitz und sein Sohn Christian waren als Gäste bei der Gemeinderatssitzung anwesend. Reitz sagte zu, das Vorhaben zu unterstützen und auch zur Anlaufstelle seines neuen Projektes, in dem es um die Auswanderung aus dem Hunsrück im 19. Jahrhundert geht (vgl. Bericht vom 26.10.2010 auf dieser Seite), zu machen. Die im Bericht enthaltene Information über den angeblichen Drehbeginn im nächsten Jahr wird noch überprüft.

Update 13.04.2011: In der heutigen Ausgabe berichtet der Volksfreund ausführlicher über das "zögernde 'Ja'" des Gemeinderates zum "Café Heimat". Das soll doch nicht etwa an eine gewisse Episode aus HEIMAT 3 erinnern? Auch die Rhein-Zeitung berichtet heute.

Update 28.04.2011: Ein weiterer Bericht im TV handelt davon, dass auch die Meinung der Bürger/innen von Morbach zu dem Projekt nicht einheitlich ist.

Update 05.09.2011: Am 1.9. berichtet der Trierische Volksfreund über den neusten Stand der Dinge. (Danke für den Hinweis an Günter Endres.)

Update 15.02.2012: Wie der Trierische Volksfreund berichtet, wurde ein Pächter für das "Café Heimat" gefunden. Hier ein weiterer Bericht mit Details dazu.

Update 26.05.2012: Ende des Jahres sollen die Umbauarbeiten im Elternhaus von Edgar Reitz beginnen, so der TV.

06.02.2012 Hauptrolle für Peter Schneider
Peter Schneider, der Tilmann aus HEIMAT 3, spielt in Hans Weingartners soeben in den Kinos angelaufenen Drama „Die Summe meiner einzelnen Teile“ die Hauptrolle. Weitere Infos finden Sie z. B. auf der Website der Märkischen Allgemeinen.
23.01.2012 Marita Breuer und Kurt Wagner in Düsseldorf
Am Freitagabend zeigten sich in der Black Box des Filmmuseum Düsseldorf Marita Breuer (die an diesem Tag Geburtstag hatte), und Kurt Wagner (der mit seiner gesamten Familie angereist war) in bester Erzähllaune. In dem etwa 90minütigen Gespräch, moderiert von Kurator Michael Girke (rechts im Bild), wurden viele Details der Dreharbeiten und Konzeption von HEIMAT noch einmal lebendig.
Schön war es auch, einige Leute aus der heimat123.de-Gemeinde wieder zu treffen, die z. T. von weit her (z. B. aus den Niederlanden und Belgien oder Hamburg) angereist waren. Ein Heimspiel hatte hingegen der seit 25 Jahren In Düsseldorf lebende Schauspieler Andreas Külzer, den HEIMAT-Freunden bekannt in seiner Rolle als Dieter Simon in HEIMAT 3. Vielleicht sehen wir ihn in der "anderen Heimat" wieder? Drücken wir ihm die Daumen!
Weitere Details, Bilder und Stimmen zum Abend in Düsseldorf finden Sie in den Facebook-Gruppen heimat123*de und Heimat 1-2-3.
10.01.2012 Grüße von Eva Maria Schneider
Eva Maria Schneider feiert heute zu Hause in Kirchberg ihren 72. Geburtstag. Nach der Odyssee durch Krankenhäuser, Altenheim und Reha-Klinik ist sie seit knapp einem Monat wieder zu Hause, ganz ausgestanden ist ihr Unfall im Juni letzten Jahres aber leider immer noch nicht, wünschen wir ihr das Beste! Infolge der langen Zeit des Leidens hat Eva im Dezember im Wochenspiegel Hunsrück eine Anzeige veröffentlicht, mit der Sie sich bei allen, die ihr in der schweren Zeit beigestanden haben, darunter auch zahlreiche Besucher dieser Seiten, herzlich dafür bedankt. Auf Ihren Wunsch hin veröffentliche ich die Anzeige auch sehr gern an dieser Stelle:


 

06.01.2012 In der Saarbrücker Zeitung werden die Chancen für einen "Nationalpark Hunsrück" erörtert.
21.12.2011 Ausstellung: Nachlass von Jörg Hube
Bis zum 8. Juni 2012 ist im Münchner Haus der Monacensia, Maria-Theresia-Straße 23, die Ausstellung „Mein Kopf ist eine Bombe“ zu sehen, in der Exponate aus dem Nachlass des 2009 verstorbenen Jörg Hube gezeigt werden. Mehr dazu lesen Sie auf den Seiten des Donaukurier und des Bayerischen Rundfunks (hier finden Sie auch eine sehr schöne Fotostrecke).
01.11.2011 Edgar Reitz wird heute 79 Jahre alt! Alles Gute!

Im Rahmen einer Sonntagsmatinée im Arri-Kino wird am 20. November um 11.30 Uhr als Münchner Erstaufführung in Anwesenheit von Edgar Reitz, Salome Kammer und Hauptdarstellerin Nicola Schössler der Film "HEIMAT Fragmente - Die Frauen" gezeigt. Details dazu finden Sie auf der Homepage von Edgar Reitz.

Den HEIMAT-Freunden ist der 2001 verstorbene Wolfram Wagner (kurz "WoWa") als "Mäthes-Path" aus HEIMAT gut bekannt. Nur wenige wissen jedoch, dass er auch als Theaterregisseur und Buchautor tätig war. Aus seiner Feder stammen, teils im Hunsrücker Platt verfasst. folgende Bücher:

(a) Salzbiggel mit Stampes. Hunsrücker Erzählungen 1, 1982, 31 S. später noch einmal veröffentlicht in (c);
(b) Kräbbelcher vom Hunsrück. Erzählungen 2 und andere kleine Texte zur Erbauung und Besinnung, 1983, 35 S., später ebenfalls z. T. noch einmal veröffentlicht in (c);
(c) Hunsrücker Lesebuch. Erzählungen, kleine Texte und Spielstücke, 1984, 91 S.;
(d) Theaterbüchlein. Kleine Hilfen für's Theaterspielen und die Hörspielarbeit - Neue Kurzstücke, 1986, 60 S.;
(e) Die Holzaktion. Ein Nachkriegs-Abenteuer im Hunsrück, 1996, 112 S.

Die Titel (a) - (d) sind im Selbstverlag erschienen, (e) im Rhein-Mosel-Verlag Arne Houben.

Durch einen glücklichen Zufall bin ich in Kontakt mit der Stieftochter Wolfram Wagners, die seinen Nachlass und somit insbesondere die Restauflagen aller fünf Bücher verwaltet. Bei Interesse leite ich Ihre Anfrage gern weiter.

05.10.2011
Edgar Reitz

Edgar Reitz informiert persönlich mit folgendem Brief über sein neues Projekt "Die andere Heimat":
"... nach jahrelangen Vorarbeiten, Recherchen, Drehbucharbeiten und zuletzt den Bemühungen um die Finanzierung ist nun der Zeitpunkt erreicht, wo ich von der Zuversicht ausgehen kann, dass der neue Film tatsächlich entstehen kann. Der Arbeitstitel DIE ANDERE HEIMAT deutet schon an, dass es sich auch bei diesem für die Kinos geplanten internationalen Spielfilm um eine Geschichte handelt, die eng mit der großen HEIMAT TRILOGIE verknüpft ist.
Die Geschichte spielt in den Jahren 1840 bis 43, der Zeit also, in der die Menschen im Hunsrück große Not erdulden mussten. Missernten, Hungersnöte, Behördenwillkür, Unwissen trieben Tausende von Hunsrückern in Verzweiflung. Ihre einzige Hoffnung war, das Land zu verlassen und eine "Andere Heimat" im fernen Brasilien zu suchen. Es waren oft die Tatkräftigen und Besten unter der Dorfbewohnern, die sich zu diesem unwiderruflichen Schritt entschlossen.
In unserem Film rückt wieder die Schmiedefamilie Simon in den Mittelpunkt, diesmal aber 150 Jahre vor der Zeit, die wir in HEIMAT beschrieben haben. Der Film erzählt seine weitverzweigte Geschichte in Bildern und Räumen, die ein umfassendes Bild der damaligen Zeit, ihrer Lebensumstände, der Menschen und ihrer Arbeitswelt entstehen lassen. Mit dem für die Heimat-Erzählweise typischen "Sog" wird der Zuschauer in die Innenwelt der Erzählung geführt und kann die gesamte Entwicklung miterleben, an deren Ende es zu einem regelrechten Massen-Exodus aus dem Hunsrück nach Brasilien kommt.
Die Dreharbeiten sollen im April 2012 im Hunsrück beginnen. Dazu sind Bauten und Ausstattungen erforderlich, die weit über das Ausmaß hinausgehen, das für Heimat 1 erforderlich war. Wir wollen im Hunsrück ein komplettes Dorf im Stil des 19. Jahrhunderts schaffen. Das Wohnhaus mit der Simon-Schmiede spielt dabei wieder mit, wird jedoch umgeben sein von mehreren Dekorationsbauten, wie  Bauernhöfen, Schule, Gastwirtschaft, Friedhof, Kirche, Backes, Dorfbrunnen und Treffpunkt unter der Dorflinde. Auch die Innenräume müssen gebaut werden, da alles anders war als heute: Offene Feuerstellen, Brunnen, handgemachte Möbel, Werkzeuge etc. Eine umfangreiche Vorarbeit ist für die Umgestaltung der Felder mit damaligen Getreidesorten, mit Flachs- und Rübenanbau. Kühe bestimmter Rassen müssen angeschafft und zum Ziehen der Wagen und Pflüge trainiert werden. Ganze Brigaden an Näherinnen und Handwerkern werden im Hunsrück engagiert, um traditionelle Leinengewänder zu nähen und die Darsteller im Stil des 19. Jahrhunderts einzukleiden.
Schon in wenigen Wochen werden wir mit dem Rollen-Casting beginnen: Dazu werden Aufrufe veröffentlicht, die sich an alle die schauspielerisch begabten Leute der Region wenden. Wir haben einige Dutzend schöner großer und kleiner Rollen zu vergeben, wobei es immer darauf ankommt, dass unsere Darsteller Hunsrücker Platt sprechen und neben dem Schauspiel auch Handwerk und Kenntnisse in Haus- und Landarbeit einbringen können.
Wir möchten hiermit auch die Heimat-"Fans" und -Freunde aufrufen, sich an unserer Filmarbeit zu beteiligen. Jeder, der mitspielen will, soll sich melden. Auch jeder, der noch Requisiten, Leinenstoffe,. Kleidung oder Werkzeuge besitzt und uns damit unterstützen will, ist uns sehr willkommen."
Anlauf-Adressen: Helma Hammen, Mail (Laiendarsteller Hunsrück), oder unser Büro in München: Mail, Ansprechpartner Nikolai Eberth (alle anderen Anfragen).
[E-Mail von Edgar Reitz an Th. Hönemann, Herausgeber und Autor von www.heimat123.de, vom 05.10.2011]
06.09.2011
G. Endres
Unter http://www.karinrasenack.de/index.html ist seit kurzem die sehr informative Internetseite von  Karin Rasenack mit Bildern, Videobeispielen und ausführlicher Filmographie online.
05.09.2011
SWR
SWR-Bericht über Guido Reitz
Einen interessanten Bericht der SWR-Autorin Sabine Mahr über Edgar Reitzs 2009 verstorbenen Bruder Guido, der bis zu seinem Tod das elterliche Uhrgeschäft in Morbach führte, hat Günter Endres entdeckt. Guido Reitz betrieb, was kaum jemand außerhalb der Fachwelt, auch sein Bruder Edgar nicht wusste, hochwissenschaftliche Forschungen im Bereich der Sprachwissenschaften, wobei er sich besonders mit dem Hunsrücker Dialekt befasste. Auf der o. g. Seite können Sie den Beitrag sowohl nachlesen als auch anhören bzw. als mp3 herunterladen.
01.09.2011
RHZ
Eva Maria Schneider, (c) Werner Dupuis, RHZEva Maria Schneider belegt bei der Wahl zur "größten Hunsrücker Persönlichkeit" Platz 8!
Einen beachtlichen achten Platz belegt Eva Maria Schneider, die Marie-Goot aus HEIMAT, bei der RHZ-Leserwahl zur "größten Hunsrücker Persönlichkeit". Sie erhielt 59 Stimmen entsprechend 2,8% aller abgegebenen Voten. Sie lieg damit hinter St. Goar (31,3%), Jakob Kneip (30,7%), Friedrich Karl Ströher (11,3%), Paul Schneider (8,2%), Lea Ackermann (5,8%), Karl August Dahl (3,8%) und Joachim Mertes (3,3%). Direkt hinter ihr liegen der Schinderhannes (2,6 %) und Michael Thonet (1,6 %). Bei der Bewertung dieses Ergebnisses ist zu beachten, dass noch eine Reihe weiterer Kandidaten zur Wahl standen, unter anderem auch Edgar Reitz, die jedoch allesamt weniger Stimmen als die o. g. "Top Ten" erhielten.
Herzliche Glückwünsche an Eva Maria, die zurzeit in einem Pflegeheim die Folgen eines Verkehrsunfalls auskuriert und diese Aufmunterung sicher gebrauchen kann.

Foto: Werner Dupuis, RHZ

14.08.2011
RHZ

Update
29.08.2011

Leser der RHZ stimmen ab: Wer ist der größte Rhein-Hunsrücker?
Noch bis zum 31.8. läuft die Abstimmung darüber, wer die größte (historische oder lebende) Persönlichkeit im Rhein-Hunsrück-Kreis ist. Selbstverständlich stehen u. a. auch Eva Maria Schneider und Edgar Reitz zur Wahl. Details, insbesondere einen Zwischenstand vom 12.8., der Eva Maria Schneider unter den Top Ten führt, finden Sie hier.
Im Dezember 2007 landete Edgar Reitz übrigens bei der vom SWR initiierten Wahl der "100 größten Rheinland-Pfälzer" auf einem beachtlichen 41sten Platz (vgl. News-Archiv).
Update 29.08.2011: Eva Maria Schneider liegt zurzeit auf Platz 7 - einen Rang vor dem "Schinderhannes";-) Zwei Tage bleiben noch zur Abgabe Ihrer Stimme! Details dazu hier.
07.08.2011 Das Journal Frankfurt hat ein ausführliches Porträt von Anke Sevenich veröffentlicht.
Die Welt am Sonntag berichtet über den Filmproduzenten Ingo Fliess - auch die Schwierigkeiten im Spannungsfeld zwischen Kunst und Kommerz werden am Beispiel von HEIMAT 3 angesprochen.
02.08.2011
G. Endres

Filmmuseum Frankfurt wird eröffnet
Am Freitag, 12.08.2011 öffnet das neue Filmmuseum Frankfurt - zunächst für geladene Gäste - seine Pforten. Filmschaffende stellen dann ab Samstag ihre Lieblingsfilme vor, u. a. Edgar Reitz den Film "Der diskrete Charme der Bourgeoisie" von Louis Bunuel. Das komplette Programm finden Sie hier.

22.07.2011
A. Skrimshire
Restaurierung von HEIMAT gesichert!
Eine sehr erfreuliche Nachricht hat Angela Skrimshire auf der Website der Kulturstiftung des Bundes entdeckt: Die vollständige Restaurierung von HEIMAT wird von der Stiftung gefördert und im Zeitraum 1.9.2011 – 20.5.2013 unter der künstlerischen Leitung von Edgar und Christian Reitz durchgeführt. Es ist zu erwarten, dass die Restaurierung nach dem gleichen digitalen Verfahren erfolgt, mit dem auch schon das Frühwerk gerettet werden konnte. Somit dürfte auch einer HD-Ausgabe nichts mehr im Weg stehen.
27.05.2011
J. Prinz/
I. Litzenberger
Fotodokumentation "Wo die Heimat stirbt" im Hunsrück-Museum Simmern
Unter dem Titel "Wo die Heimat stirbt" zeigt das Hunsrück-Museum in Simmern ab dem 2. Juni eine Fotodokumentation zum strukturellen und demographischen Wandel in den Hunsrückdörfern.
„'Liebe zur Heimat heißt auch, dorthin zu schauen, wo sie verloren geht', sagt die Autorin Monika Kirschner (Waldfriede) und dokumentiert in eindringlichen Fotos Szenen des fortschreitenden Verfalls von Substanz und Infrastruktur in Hunsrückdörfern. Der Dorfplaner Bernhard Backes (Weinsheim) zeigt an einigen ausgewählten Beispielen architektonische Lösungsmöglichkeiten zu dieser Problematik auf."
Auf der Einladung zur Eröffnung am 1.6. ist das allen HEIMAT-Freunden bekannte Haus an der Bergstraße in Woppenroth abgebildet, das in HEIMAT 1 als Kulisse für das "Schirmer-Haus" diente (siehe Abb. rechts) - ein Haus, von dem mir Rudi Molz einmal sagte, es sei früher in jedem Heimatkalender abgebildet gewesen - leider ein sehr markantes und offensichtliches Beispiel für den Verfall mancher Häuser in den Dörfern, dem ja vor gut 10 Jahren auch der Tanzsaal ("Das Fest der lebenden und der Toten"), ebenfalls an der Bergstraße in Woppenroth, zum Opfer fiel.
Die Ausstellung ist im Foyer des Hunsrück-Museums Simmern täglich außer Montags von 14.00 bis 17.00 Uhr zu sehen.
30.4.2011 Kalenderblatt: Heute vor genau 30 Jahren fiel die erste Klappe bei den Dreharbeiten von HEIMAT.
Danke für den Hinweis an G. Endres
03.02.2011
eig. Rech.

Update
12.02.2011

VHS und Filmmuseum München zeigen DIE ZWEITE HEIMAT
In Zusammenarbeit mit dem Filmmuseum zeigt die Volkshochschule München DIE ZWEITE HEIMAT. Mitte April sind 26 Stunden Film in 13 Episoden an fünf aufeinanderfolgenden Tagen zu sehen. Mit im Schnitt 900 Lehrangeboten am Tag ist die Münchner Volkshochschule die größte Deutschlands.
In der Halbjahresübersicht des Filmmuseums sind nun terminliche Details zu der Veranstaltung zu finden: DZH-Freunde sollten sich Fr., 15.4. bis Dienstag, 19.4.2011 vormerken. Edgar Reitz wird am 15.4. in die Filme einführen und sich am 19.4. gemeinsam mit Salome Kammer den Fragen der Zuschauer stellen. Das Programmheft enthält ab S. 50 ausführliche Informationen zu den Filmen.
Danke für den Hinweis auf die Veröffentlichungen an Angela Skrimshire
Auch das Pro-Winzkino Simmern plant übrigens die Aufführung der ZWEITEn HEIMAT in diesem Jahr.
26.01.2011 Pro-Winzkino wird 3D!
Nach Abschluss der Digitalisierung der Technik können im Simmerner Pro-Winzkino nun auch 3D-Filme gezeigt werden.
30.12.2010
eig. Rech.

Update 14.08.2011

Presseschau

Im Schwäbischen Tagblatt finden Sie mit Datum von Vorgestern (28.12.) ein ausführliches Interview mit Edgar Reitz.

Auch die Südwestpresse (SWP) bringt ein ausführliches Interview mit Edgar Reitz.

Die RHZ berichtet mit gestrigem Datum (30.12.) unter dem Titel „Jed Schauer war en Puff“ (übersetzt: jede Scheune war ein Bordell) über die schlüpfrige Vergangenheit des kleinen Ortes Lautzenhausen zu Zeiten der Hahn Airbase, die Kulturwissenschaftlerin Anja S. im Rahmen ihrer Magistraarbeit untersucht und zu einem Buch mit dem eben zitierten Titel verarbeitet hat. Übrigens, selbst noch heute finden Sie in "Lautze" einige Spuren dieser Vergangenheit.
Update 14.08.2011: Das Buch ist für 18,99 Euro bei bod erhältlich.

Der Trierer Volksfreund berichtet über Johannes Metzdorf-Schmidthüsen, Darsteller des Pieritz in HEIMAT.

Die AZ berichtet über einen vorweihnachtlichen Abend mit Marita Breuer u. a. (Danke an G. Endres für den Hinweis!)

Der Tagesspiegel veröffentlicht anlässlich der heutigen (15.1.) Premiere der "Exercises du silence" im Berlinner Schillertheater ein ausführliches Interview mit Salome Kammer.

Der Münchener Merkur berichtet darüber, dass die Münchner Monacensia - Literaturarchiv und Bibliothek den NAchlass von Jörg Hube als Schenkung übernommen hat.

In der Badischen Zeitung ist ein interessantes Interview zum Begriff Heimat mit dem Medienwissenschaftler Heiner Behring zu lesen.

27.11.2010
A. Kuch
Am 20. Januar 2011 veröffentlicht Kinowelt das Reitz-Frühwerk "Stunde Null" separat auf DVD.
26.10.2010
RHZ, eig. Rech.
RHZ und Spiegel Online berichten über neues Reitz-Projekt
In der Rhein-Hunsrück-Zeitung berichtet Werner Dupuis heute über das aktuelle Projekt der Familie Reitz - drei Generationen, Edgar, Sohn Christian und Enkel Matthias, sind daran beteiligt. Auch SPIEGEL Online hat die Nachricht aufgegriffen. Thema des Projekts unter dem angeblichen Arbeitstitel "HEIMAT 4 - Die Auswanderer" ist die Auswanderungswelle aus dem Hunsrück nach Brasilien im 19. Jahrhundert, wie sie bereits in HEIMAT und den Geschichten aus den Hunsrückdörfern an mehreren Stellen thematisiert wird.
Geplant sind ein Spielfilm und ein begleitender Dokumentarfilm. Derzeit arbeitet Edgar Reitz an den Drehbüchern und bereist mit Sohn und Enkel den Hunsrück, um nach Spuren der Auswanderer zu forschen und Menschen zu befragen, die Kontakte nach Brasilien haben. Durch die Anschubfinanzierung des Projektes, die einmal mehr die Kulturstiftung Rheinland-Pfalz übernommen hat, sollen zunächst die Voraussetzungen für die Beschaffung der für die Realisierung der Filme notwendigen finanziellen Mittel geschaffen werden. Zu diesen Voraussetzungen gehören Drehbücher, Kalkulationen, Castings, Setentwürfe sowie die Motivsuche im Hunsrück und in Brasilien. Anfang 2011 will Edgar Reitz auch nach Brasilien reisen.
Im persönlichen Gespräch am Rande der HEIMAT 3-Aufführung in Hannover betonte Edgar Reitz, dass die Anschlussfinanzierung des Projektes bisher nicht gesichert und somit fraglich sei, ob die Filme jemals realisiert werden können. Besonders die Herstellung des Spielfilmes sei, vor allem aufgrund der aufwändigen Ausstattung, schwierig, wenn auch nicht mit amerikanischen Verhältnissen vergleichbar. Die Realisierung eines Dokumentarfilmes hingegen sei vergleichsweise kostengünstig machbar. Drücken wir alle gemeinsam die Daumen, dass sich Investoren von Konzept und Entwürfen überzeugen lassen.
13.10.2010
G. Endres
Neue CD mit Salome Kammer
Bei der Einspielung der Stücke Die Auswanderer/Verklärte Nacht von Oskar Fried (1871-1941) war Salome Kammer als Sprechstimme beteiligt. Hörproben finden Sie z. B. auf der Produktseite von jpc.
12.10.2010
eig. Rech.
Neuauflage von "Wege in die HEIMAT" erschienen
Die Broschüre "Wege in die HEIMAT", die die wichtigsten Drehorte von HEIMAT und HEIMAT 3 beschreibt, ist (nachdem die erste Auflage von 2004 aus rechtlichen Gründen nicht weiter verbreitet werden durfte) in einer neuen Auflage erschienen. Sie können das Dokument auf den Seiten der Hunsrücktouristik kostenlos herunterladen. Diese zweite Auflage ist ausschließlich digital erhältlich.
(Abb.: links 1. Auflage 2004, privat, rechts 2. Auflage 2009, hunsruecktouristik.de)
03.08.2010
eig. Ber.
Neue Serie auf heimat123.de: "Was macht eigentlich ...?"
In dieser Rubrik möchte ich in unregelmäßigen Abständen den Weg von Darstellern und anderen an den Filmen der HEIMAT-Trilogie beteiligten Personen verfolgen - insbesondere derer, die nicht weiterhin geradlinig eine Schauspielkarriere verfolgt haben.
Für Ihre Mitarbeit an dieser Serie bin ich sehr dankbar. Recherchieren Sie über eine/n Beteiligter/n Ihrer Wahl und lassen Sie mir die Ergebnisse (inklusive Internetlinks) zur Veröffentlichung in dieser Rubrik zukommen.

Teil 1: Was macht eigentlich Noemi Steuer?
Die am 15.7.1957 in Basel geborene Noemi Steuer, Darstellerin der Helga Aufschrey in der Zweiten Heimat, tritt heute nach einigen weiteren schauspielerischen Engagements in Fernsehfilmen und -serien (bis 2002) und neben Beteiligungen an der Produktion von Hörspielen vor allem als Ethnologin in Erscheinung, die sich besonders in Mali etwa in Form von Theaterprojekten zu den Themen Migration und AIDS engagiert. Der Film "Wo Milch und Honig fließen", eine Auftragsarbeit des Bundesamtes für Migration der Schweiz, gedreht von Laszlo I. Kish (!), dokumentiert die Arbeit von Steuer und Regisseur Clemens Bechtel mit den Menschen dort. Noemi Steuer hat 2009 am Institut für Soziale Anthropologie der Universität Basel eine Dissertation mit dem Titel "Resilience in the context of AIDS and Stigma in Mali" vorgelegt (hier eine Zusammenfassung). Über ihre Forschungsarbeit in Mali berichtete sie 2006 in einem Interview mit onlinereports.ch.

21.05.2010
I. Litzenberger
Der SWR hat am 30.4. in der Sendung "hierzuland" eine interessante Reportage über den Ort Schlierschied gesendet. Das Video finden Sie online auf den Seiten des SWR.
13.04.2010
G. Endres
In der kürzlich vom Deutschen Kulturrat herausgegebenen Studie "Der WDR als Kulturakteur. Anspruch, Erwartung, Wirklichkeit" findet sich auf den Seiten 408-412 unter dem Titel „Der WDR hat seine Rolle im Deutschen Film sehr verändert“ ein von Stefanie Ernst mit Edgar Reitz geführtes Interview, in dem er sich gewohnt kritisch mit dem kulturellen Auftrag des öffentlich rechtlichen Fernsehens und den sich im Lauf der Zeit gewandelten Strategien auseinandersetzt, ihn zu erfüllen: www.kulturrat.de/wdr.pdf. Zitat: "... das öffentlich rechtliche Fernsehen [verliert] von Jahr zu Jahr immer mehr die Intelligenz als Publikum."
Die Studie kann auch gedruckt unter der ISBN 978-3-934868-22-9 zum Preis von 24,99 € im Buchhandel bezogen werden.
16.01.2010
Update
16.03.2010

eig. Rech.
Kinowelt AG

Neue Gesamtedition der HEIMAT-Trilogie
Seit 17. März ist eine neue Gesamtedition der DVDs der HEIMAT Trilogie samt Prolog (Geschichten aus den Hunsrückdörfern) und Epilog (Heimat-Fragmente - Die Frauen) sowie dem aus der bisherigen "Premium-Edition" Bonusmaterial bei Kinowelt/Arthaus erhältlich. Die Ausgabe vereint somit alle bisherigen (weiterhin einzeln erhältlichen) Ausgaben (3 Teile der Trilogie plus Edition "Drehort Heimat") als Sonderkonfektionierung in einem Paket mit 18 DVDs. Weitere Informationen auf der Kinowelt-Homepage.

Bei verschiedenen Internethändlern ist das Paket günstig ab 85,99 € zu haben.

02.11.2009

Update
07.11.2009

eig. Ber.

HEIMAT im Pro-Winzkino Simmern

Gemeinsam mit gut hundert anderen HEIMAT-Begeisterten durfte ich ein wunderbares Wochenende bei der HEIMAT-Aufführung im Pro-Winzkino Simmern erleben. Ein ausführlicher Bericht dazu und Bilder folgen in den nächsten Tagen, vorab sei aber schon auf die heutige Sendung der Landesschau auf SWR RP (18.45-19.45 Uhr) hingewiesen, in der ein dreiminütiger Beitrag über die Veranstaltung von Utz Kastenholz laufen wird.

Auf den Seiten des Trierischen Volksfreundes findet sich ein schöner Bericht samt Bildern über das Wochenende sowie ein Videobericht.

Auch die Sendung Rheinland-Pfalz aktuell berichtete bereits am Sonntagabend von der Veranstaltung. Den Podcast dazu (mp4, 33 MB) können Sie hier herunterladen (Sendung 1.11., 19.45 Uhr).

(2.11.2009) Endlich ist auch mein eigener, ganz persönlicher Bericht vom Wochenende fertig gestellt. Sie finden ihn samt Fotogalerie hier.

10.10.2009

RHZ

Pro-Winzkino erneut ausgezeichnet!

"Aus der Hand von Kulturstaatsminister Bernd Neumann (links) nahmen jetzt Ursula und Wolfgang Stemann für das Simmerner Pro-Winzkino den Kinoprogrammpreis für ein herausragendes Film- sowie Kinder- und Jugendfilmprogramm entgegen. Das Simmerner Pro-Winzkino gehört damit auch im Jahr seines 25. Geburtstags wieder zu den herausragenden Lichtspielhäusern im Bundesgebiet und landete unter den 20 bestplatzierten Lichtspielhäusern. Die Preisverleihung fand in Hamburg statt. Die Preisgelder werden für die Programmgestaltung sowie die Investitionen in die digitale Projektion verwendet." (zit. nach RHZ, 10.10.2009, S. 16)

16.09.2009
eig. Rech.

Dem 25jährigen Sendejubiläum hat der wdr am 16.9. eine Sendung aus der Reihe "Stichtag" gewidmet. Auch der Deutschlandfunk erinnert in seiner Rubrik Kalenderblatt an diesen Meilenstein der Fernsehgeschichte. Ein Interview mit ER finden Sie auf der Website der Deutschen Welle.

21.09.2009

letztes Update
29.09.2009

eig. Ber.

Einen kurzen Bericht zur Edgar Reitz Filmwoche in Mainz mit einer kleinen Bildergalerie finden Sie ab sofort hier.

28.08.2009 Interview mit Edgar Reitz
Ein aktuelles Interview mit Edgar Reitz finden Sie auf den Seiten der Deutschen Welle veröffentlicht. Einen Bericht zum 25-jährigen Jubiläum von HEIMAT finden Sie hier.