Jahresausblick(e) 2026 – Es werde Licht

Liebe Besucher/innen, Freunde und Freundinnen,

bereits in meinem Podcast habe ich am 10.12. unter der Überschrift „Jahresende, Zeitenwende – mit Liebe und Mut ins neue Jahr“ über die Qualitäten der aktuellen Zeit gesprochen und worauf es aus meiner Sicht in diesen turbulenten Zeiten ankommt.

Zur Jahreswende haben weise Menschen unseres Vertrauens ihre persönliche Jahresvorschau veröffentlicht. Alles darin macht Hoffnung auf ein lichtvolles, transformatives und somit entwicklungsförderliches Jahr. Selbstverständlich lassen sich keine pauschalen Prognosen treffen. Es geht viel mehr um die Energien, die das neue Jahr mit sich bringt, und die Frage, in welcher Weise Du damit in Resonanz gehst – gemäß Deinem Seelenplan.

Die von uns sehr geschätzte Sandra Weber, bekannt durch die von ihr entwickelte wundervolle Methode THEKI®, sieht in 2026 ein „legendäres Jahr“, das gemeinsam mit 2025 die Kernjahre des Übergangs vom Kali-Yuga in das Satya-Yuga markiert (auch hierüber habe ich in meinem o. g. Podcast gesprochen). Die alten Systeme werden mit sich erhöhender Ereignisdichte kollabieren, es wird Raum für Neues frei. Wie auf einer Sprungschanze in das Jahr 2027, das sich als das Jahr der Freiheit zeigen werde. Auf den Weg dorthin dürfen wir uns fragen, wovon wir uns auch ganz persönlich in diesem Jahr noch befreien dürfen. Der Lichtkörperprozess geht in eine ganz neue Phase, und selbst unbewusste Menschen können ihre Wahrnehmung der Schatten nicht mehr ignorieren. Wohl dem, der über Werkzeuge verfügt, Traumen zu transformieren, Fremdenergien zu bereinigen, seine DNS zu aktivieren etc., um nicht in ernsthafte psychische Probleme zu geraten.
Im chinesischen Kalender beginnt am 17.2. das Jahr des Yang-Feuerpferdes, das eine unglaubliche Kraft zum Wandel in das Neue hervorbringen wird. Auf der Weltenbühne werden dabei vor allem Veränderungen in der Finanzwelt, der medizinischen Welt sowie der religiösen Welt zu beobachten sein. Und der Aufstieg der KI bedingt das Erwachen der Hellsinne großer Massen von Menschen.
„Alles was tot ist, nicht von Herzen kommt, fällt weg.“, konstatiert Sandra, und verweist darauf, wie wichtig es ist, aus dem Sturm, der im Außen tobt, auszusteigen, und ganz zu sich, in die innere Einkehr zu gelangen. „Das Leise ist das Wichtigste, nicht das Laute.“
Hier findest Du Sandras sehr empfehlenswerten Podcast mit dem Titel Blick auf 2026: Das Yang Feuerpferd | Dimensions-Hopping | Konkrete Veränderungen | Schanze in die neue Welt (hier zudem der Link zum gleichen Podcast auf Spotify).

丙午

Die Astrologin Silke Schäfer hat bereits in ihrem Dezember-Podcast „Im Fokus des Galaktischen Zentrums“ eine Reihe von Aussagen über das Jahr 2026 gemacht. Sie spricht davon, dass viele Menschen mit großem Schwung mehr und mehr in die Selbstermächtigung gehen, was diejenigen, die uns manipulieren und kontrollieren wollen, sehr verunsichernd wirke. Sie spricht von einem Massenerwachen, durch das das kollektive Bewusstsein aktiviert werde. Hier trifft Liebe auf Angst! Die Schleier werden immer dünner, es kommt viel mehr Licht in die Welt, und Strukturen, die auf Unwahrheit(en) basieren, werden zerbrechen.
Du Findest Silkes Podcast hier. Grundkenntnisse zur Astrologie sind dabei zum tieferen Verständnis hilfreich, jedoch nicht zwingend erforderlich.

丙午

Human Design Coach Ralf Bayer erkennt eine „Energie des zyklischen Neuanfangs“ verbunden mit einer kollektiven Aufbruchstimmung. Viele Menschen sind bereit für einen Neuanfang, das Neue manifestiere sich, schwappe ins Kollektive, wo es inzwischen selbst von weniger bewussten Menschen wahrgenommen werden könne. Damit verbunden sei eine Umbruchstimmung, unter der alles auf den Prüfstand komme, mit dem Ziel dass sich immer mehr Empathie, Mitgefühl, Wärme und Menschlichkeit etablieren und eine Abkehr vom Leistungsgedanken geschehe. Es gehe darum, dass wir unseren persönlichen Wert neu definieren. Hier kannst Du seinen Beitrag mit dem Titel Große Jahresvorschau 2026: Was jetzt auf uns zukommt sehen und hören. Grundkenntnisse zum Human Design sind dabei zum tieferen Verständnis hilfreich, jedoch nicht zwingend erforderlich.

2026 wird ein lichtvolles Jahr © Thomas Hönemann